Mittwoch, 1. Mai 2019

Unwetter vom 1.August 2017

Unwetter vom 1.August in der Region Stammheim und Seebachtal

Vor ein paar Wochen habe ich unterhalb von Nussbaumen dieses Foto vom Tobelbach geschossen. Vor 2 Jahren hat sich hier ein Baum von einem Gewittersturm entwurzelt an diesen 1.August sind ganze Wälder wie  von einer Walze niedergedrückt worden. Die Bäume hat es wie Streichhölzer geknickt.

Der Wurzelstock und auch ein Teil des Sturmholzes wurde im Bach liegengelassen.
Hier ist ein schönes Beispiel wie aus etwas so zerstörerischem etwas gutes entstehen kann der Bach wird hier gebremst und er muss sich einen neuen Weg suchen. Es entstehen in der Folge kleine Abrisse am Prallhang. Die Abrisse bieten,Unterschlupf für Kleinlebewesen und Insekten.

Montag, 19. November 2018

Insektensterben


Wie ich schon anfangs Jahr auf meiner Website in der Newsletter auf http://www.gartenhaas.ch/Newsdetail54-Insektensterben berichtete, ist das Insektensterben ein ernstzunehmendes Problem.
Nun wird eine Petition lanciert https://insektensterben.ch/ die wir unbedingt unterzeichnen sollten. Ohne Insekten ist kein Leben für uns Menschen möglich. 





Donnerstag, 11. Oktober 2018

Das finde ich eine wirklich gute Sache

Spätestens seit dem Sturm Lothar ist man sich bewusst das Buchecker und 
Eicheln direkt Pflanzen besser ist als Forstgehölze zu setzen und den 
Kindern gibt man ein Bewusstsein für die Natur und den Wald.

Quelle: Thurgauer Nachrichten

Dienstag, 28. August 2018



Weitere Initiativen die das wohl der Tiere unsere Umwelt und somit auch unsere Existenzgrundlage schützen sind nebst der Trinkwasserinitiative:

Die Fairfoodinitiative und die Ernährungssouveränität alle Initiativen haben eines gemeinsam, sie schützen unsere Umwelt und Nachhaltigkeit wird gefördert.

Täglich schliessen in der Schweiz 2 bis 3 landwirtschaftliche Betriebe. Das bäuerliche Einkommen hat sich in den letzten 30 Jahren um 30% verringert und über 100’000 Arbeitsplätze sind verschwunden. Die Schweiz ist mehr und mehr abhängig von Nahrungsmittelimporten. Unsere Gesundheit nimmt Schaden auf Grund der sich verschlechternden Qualität unserer Lebensmittel, da diese durch immer mehr chemische Zusatzstoffe belastet werden. Ausserdem leidet die Natur unter der aggressiven Ausbeutung der Böden. Auch von offiziellen Stellen wird dies nicht länger ignoriert. «Weiter wie bisher ist keine Option». stellt der, von 400 ExpertInnen im Auftrag der Weltbank verfasste Agrarbericht (2008), fest. Angesichts dieser alarmierenden Situation ist eine Wende in der Agrar- und Lebensmittelpolitik unumgänglich.
Die Initiative für Ernährungssouveränität will einer gesunden, regionalen, ökologischen und einträglichen Landwirtschaft eine Chance geben. In einem lebendigen, ländlichen Raum schafft sie neue Arbeitsplätze, bildet die Grundlage für gesunde und lokale Lebensmittel und ermöglicht gerechte Preise, faire Arbeitsbedingungen und Löhne; sie trägt ausserdem zu einem fairen internationalen Handel bei. https://ernahrungssouveranitat.ch/
 

Die Fair-Food-Initiative will Lebensmittel aus einer naturnahen, umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen fördern. Ihr Ja am 23. September kommt allen zugute: Konsumentinnen und Konsumenten,  Bäuerinnen und Bauern, Tieren, Klima und Umwelt – in der Schweiz und im Ausland.https://fair-food.ch/inhalt/

Freitag, 24. August 2018


Verein Sauberes Wasser für alle

Warum ich die Initiative sauberes Trinkwasser unterstütze


https://www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch/
Es geht in der Initiative um weit mehr als nur um das was wir trinken. Wasser ist die Lebensgrundlage für alles in der Natur.
Als Gartenbauunternehmer und Gewässerwart (mit dem Ziel: Revitalisierung von Fliessgewässern) liegen mir Wasser und Natur, in jeder Form ganz besonders am Herzen. Unser Augenmerk legen wir heute auf Schutz und Erstellung von Lebensräumen.
Die von der Initiative angestrebte Tierhaltung dient dem wohl von Tier, Mensch und Natur.
Sauberes Wasser ist unser Kapital für die Zukunft. Wer jetzt in Wasser investiert denkt nachhaltig.Der respektvolle Umgang mit Natur und Lebewesen entspricht auch unserer veganen Ernährung.


Freitag, 17. August 2018

Veretzungsobjekte im Siedlunggebiet

https://www.stiftungswo.ch/
Erstellung des Vernetzungskorridor
                                                                        Erstellung eines Vernetzungskorridors für        Amphibien. 

 Dieses Vernetzungsprojekt hat das Ziel, zwischen Greifensee und Dübendorf eine möglichst nahtlose Vernetzung für Kleinlebewesen zu schaffen. Gefördert wird das Projekt von der Stiftung SWO in Schwerzenbach. Strassen Bahnlinien und vor allem Autobahnen sind für Kleinlebewesen ein Hindernis, das nicht zu überwinden ist. Darum ist es wichtig, den Kleinlebewesen wieder Lebensräume zu schaffen.

Unsere Philosophie ist es, hier anzuknüpfen und das Projekt in unsere Gärten zu bringen. Dadurch können wir Vernetzung im Siedlungsraum  fördern und dem Aussterben von Insekten und Kleinlebewesen entgegenwirken .
Der fertige Vernetzungskorridor ist ca. 200m lang und bietet Amphibien und Insekten Lebensraum 
Wir versuchen in diesem Bereich, die Pionierarbeit
vom SWO zu übernehmen und  diese Idee in unsere Gärten zu bringen.
Eine einfache Blumenwiese kann schon dazu beitragen. Weitere Vernetzungsobjekte sind Steinriegel, wie auch stehende Gewässer. Auch Haufen mit Totholz bieten Unterschlupf für Igel.