Dienstag, 28. August 2018



Weitere Initiativen die das wohl der Tiere unsere Umwelt und somit auch unsere Existenzgrundlage schützen sind nebst der Trinkwasserinitiative:

Die Fairfoodinitiative und die Ernährungssouveränität alle Initiativen haben eines gemeinsam, sie schützen unsere Umwelt und Nachhaltigkeit wird gefördert.

Täglich schliessen in der Schweiz 2 bis 3 landwirtschaftliche Betriebe. Das bäuerliche Einkommen hat sich in den letzten 30 Jahren um 30% verringert und über 100’000 Arbeitsplätze sind verschwunden. Die Schweiz ist mehr und mehr abhängig von Nahrungsmittelimporten. Unsere Gesundheit nimmt Schaden auf Grund der sich verschlechternden Qualität unserer Lebensmittel, da diese durch immer mehr chemische Zusatzstoffe belastet werden. Ausserdem leidet die Natur unter der aggressiven Ausbeutung der Böden. Auch von offiziellen Stellen wird dies nicht länger ignoriert. «Weiter wie bisher ist keine Option». stellt der, von 400 ExpertInnen im Auftrag der Weltbank verfasste Agrarbericht (2008), fest. Angesichts dieser alarmierenden Situation ist eine Wende in der Agrar- und Lebensmittelpolitik unumgänglich.
Die Initiative für Ernährungssouveränität will einer gesunden, regionalen, ökologischen und einträglichen Landwirtschaft eine Chance geben. In einem lebendigen, ländlichen Raum schafft sie neue Arbeitsplätze, bildet die Grundlage für gesunde und lokale Lebensmittel und ermöglicht gerechte Preise, faire Arbeitsbedingungen und Löhne; sie trägt ausserdem zu einem fairen internationalen Handel bei. https://ernahrungssouveranitat.ch/
 

Die Fair-Food-Initiative will Lebensmittel aus einer naturnahen, umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen fördern. Ihr Ja am 23. September kommt allen zugute: Konsumentinnen und Konsumenten,  Bäuerinnen und Bauern, Tieren, Klima und Umwelt – in der Schweiz und im Ausland.https://fair-food.ch/inhalt/

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